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Neurologische Symptome in der Menopause

31.03.2026

Das Auftreten von Kribbeln im gesamten Körper oder in den Extremitäten, gelegentlich begleitet von Taubheitsgefühlen, stellt ein weiteres bemerkenswertes neurologisches Symptom dar, das während der Menopause auftreten kann. Einige Frauen erleben während der Wechseljahre nicht nur Kribbeln im Körper, sondern auch ein unangenehmes Brennen der Haut. Diese Symptome, sei es Brennen, Taubheitsgefühle oder generalisiertes Kribbeln, sind im Wesentlichen auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen. Die Schwankungen in der Produktion von Östrogen während der Menopause beeinflussen das Nervensystem und führen zu diesen sensorischen Abweichungen.

Empfehlungen zur Bewältigung von Kribbeln im Körper während der Menopause:

Primär ist es erforderlich, die Auswirkungen der hormonellen Schwankungen während der Menopause zu mildern, wie es bei anderen Menopause-Symptomen der Fall ist. Darüber hinaus kann die Ernährung einen Einfluss auf das Nervensystem und damit auf diese sensorischen Empfindungen haben. Insbesondere B-Vitamine wie Vitamin B1, B2, B6 und B12 sind für das Nervensystem von großer Bedeutung. Gleiches gilt für den Mineralstoff Magnesium. Magnesium trägt dazu bei, die Erregbarkeit der Nerven zu reduzieren und das Nervensystem zu beruhigen. Dies könnte eine potenzielle Maßnahme sein, um das Auftreten von Kribbeln während der Menopause zu lindern.